Archiv der Kategorie 'Gebackenes (deftig)'

Lasagne a la Mexicana

Die Fotos hab ich leider aus Versehen schon gelöscht….

  • für die Tomaten-Sauce:

    250 g Räuchertofu
    2 Zwiebeln
    1 große Paprika
    3 Zehen Knoblauch
    1 Chili-Schote
    2 Dosen gehackte Tomaten
    1 Dose Kidney-Bohnen
    1 Glas Mini-Maiskölbchen
    1 Dose Erbsen+Möhrchen
    1 EL Gemüsebrühe (Pulver)
    Salz
    Pfeffer
    Cayennepfeffer

    Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und mit etwas öl in einer großen Pfanne anbräunen. Zwiebel hacken, dazu geben und glasig dünsten. Die Paprika würfeln, die Chili und den Knoblauch fein hacken, in die Pfanne geben, salzen und pfeffern und ca 5 min andünsten.
    Die Maiskölbchen in ca 1 cm lange Stücke schneiden und zusammen mit den Bohnen, den Möhren+Erbsen und den Tomaten in die Pfanne geben. Mit Gemüsebrühe, Salz und (Cayenne-)Pfeffer würzen. Aufkochen lassen und etwas einköcheln.

  • für die Bechamel-Sauce:

    3 EL Margarine
    4 EL Mehl
    500 ml Sojasahne
    3 EL Hefeflocken
    Salz
    weisser Pfeffer
    Muskat

    Margarine in einem Topf zergehen lassen, Mehl unterrühren und anschwitzen. Die Sojasahne klümpchenfrei einrühren. Mit Hefeflocken, Salz, Pfeffer und Muskat dezent würzen und einkochen lassen.

  • Lasagne schichten:

    Lasagne-Platten
    2 Tomaten
    Hefeflocken

    In einer eingefetteten Auflaufform abwechselnd Tomatensauce, Bechamel-Sauce und Nudelplatten schichten. Oben drauf Tomatenscheiben verteilen, mit Bechamelsauce überdecken und mit hefeflocken bestreuen.

    Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca 35-45 min backen (falls die Lasagne oben zu braun wird, mit Alufolie abdecken).

  • No-Krauts-Wickerl mit Maroni-Füllung

    „Krautwickerl“ sind egtl ein ziemlich bayrisches Gericht und bestehen im wesentlichen aus nem in Kohl eingewickeltem Hackfleisch-Klumpen. Diese Version ist nicht nur vegan und viel besser sondern mit Kohl und Maroni ziemlich jahreszeitlich aktuell und damit vielviel besser.

    Krautwickerl

  • Zutaten
    8 Blätter Weiss- oder Wirsingkohl
    1 Pckg Räuchertofu à 200g
    1 Zwiebel
    1 Karotte
    1 Paprika
    200g Maroni (gekocht und geschält)
    SChnittlauch
    Petersilie
    1 Zehe Knoblauch
    Öl
    Salz
    Pfeffer
    Margarine
  • Zubereitung
    Den Kohl waschen und in ausreichend Salzwasser 5 Minuten kochen. Abtropfen und beiseite stellen.
    Zwiebeln, Räuchertofu, Paprika, Karotte und Knoblauch klein schneiden, Maronen mit einer Gabel zerdrücken (oder falls zu hart: auch schneiden). Kräuter hacken.
    Tofu in eine Pfanne geben und knusprig anbraten, nach und nach die anderen Zutaten zugeben. Mit Kräutern, salz und Pfeffer würzen und 5 min abgedeckt dünsten.
    Wirsing-/Weisskohlblätter mit der Masse füllen, aufrollen und in eine gefettete Auflaufform geben.
    Einige Streifen Margarine darauf verteilen und bei 200°C 15 min. in den Ofen.

    Dazu passt vegane Bratensauce ( wie hier, gibts aber auch fertig zum anrühren in verschiedenen Vegan-shops und in manchen Bioläden und Reformhäusern) und ne kartoffelige Beilage (zB Pürree oder Knödel) und/oder Erbsen-Karotten-Gemüse.

  • Hefeschmelz

    viele leute mögen den nicht besonders gerne, aber gerade für diejenigen, die schon länger veganer_innen sind, schmeckt er einigermaßen nach käse und eignet sich damit ganz gut um aufläufe, pizze oder sonstwas gebackenes zu verfeinern.

  • Zutaten
  • 1 Tasse Wasser
    4-5 EL Hefeflocken (Würz-/Edelhefe)
    2 EL Mehl
    2 EL Margarine
    Salz
    Pfeffer
    Knoblauchpulver
    ein Hauch von Kurkuma
    mittelscharfer Senf

  • Zubereitung

    zu erst das trockene zeug in einem kleinen topf vermischen, dann das wasser zugeben und gut verrühren (es sollen sich später keine klümpchen bilden!). das ganze aufkochen und solange rühren, bis das mehl eindickt und sich eine masse mit der konsistenz von senf bildet. wenns so weit ist, den topf vom ofen nehmen, margarine unterrühren und mit etwas senf verfeinern (besser nicht mehr als einen teelöffel).
    am besten sofort auf das zu überbackene essen geben oder eine frischhaltefolie drauflegen, weils sonst schnell an der oberfläche fest wird.

    ein rezept, wo das gebraucht wird und fotos kommen demnächst!

  • Zwiebelkuchen deluxe

    Ich hab lange am Rezept gefeilt und hier ist das bisher beste. (Fotos werden in den nächsten paar Tagen kommen, wenn meine Cam mal wieder funktioniert…)

    Zwiebelkuchen

  • Zutaten
  • 1 Würfel Hefe
    1 EL Zucker
    200 ml warmes Wasser
    1 TL Salz
    250 g Mehl
    Olivenöl
    200 g Tofu
    Petersilie
    1 EL Zitronensaft
    1 EL Hefeflocken/Würzhefe
    1 Bund Frühlngszwiebeln
    400 g Zwiebeln
    1 Pckg Räuchertofu (ca. 200-250g)
    1 EL Kümmel
    Salz
    Pfeffer

  • Zubereitung
  • Die Hefe zerbröckeln und mit 1 EL Zucker im warmen Wasser verrühren, abdecken und ca 15 min stehen lassen. (Das verwendete Gefäß sollte ausreichend Platz bieten, da sich ungefähr das gleiche Volumen an Schaum bildet!)
    Mehl in eine Rührschüssel geben und mit 4 EL Olivenöl, Salz und dem Hefe-Wasser kneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Wenn nötig noch etwas Wasser oder Öl zugeben. Wieder abdecken und 30-45 min gehen lassen, wobei sich das Volumen mindestens verdoppeln sollte.
    In der Zwischenzeit den Tofu mit dem Zitronensaft, der Würzhefe, einer Handvoll gehackter Petersilie und ordentlich Salz und Pfeffer pürrieren. Die Masse sollte danach ziemlich weich und streichfähig sein. Wenn das nicht so ist, etwas Wasser oder noch besser Soja-Yoghurt dazugeben.
    Die Lauchzwiebeln und die Zwiebeln in Ringe schneiden. Zusammen sollten sie ungefähr 500-600 g ergeben, wenn nötig noch ein paar mehr Zwiebeln schneiden, etwas zu viel schadet nicht! Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer großen Pfanne mit hohem Rand mit ausreichend Öl knusprig anbraten. Dann die (Lauch-)Zwiebeln dazugeben und glasig dünsten (evtl ist noch etwas Öl nötig). Mit etwas Salz, Pfeffer und dem Kümmel würzen.
    Den fertigen Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech (ca. 30×40) ausrollen, gleichmäßig mit der Tofu-Paste bestreichen und die Zwiebeln draufgeben.
    Bei 220 Grad 30-40 min backen, bis die oberfläche gebräunt ist und der Rand beim Draufklopfen hohl klingt.
    Sobald der Zwiebelkuche fertig ist, in Rechtecke schneiden und noch dampfend mit knusprigem Boden geniessen!
    (Falls doch was übrig bleibt, kann das aber auch kalt noch verdammt gut schmecken!)

    Dazu passt ein schlichter Salat und Federweisser (bzw. Traubensaft).